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Aktuelle Informationen für Casino- und Spielbank-Besucher
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Herausgeber:
Gaming VC Corp
33. Jahrgang |
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| AKTUELLE CASINO-NACHRICHTEN |
Summer Classics 2008 bei Holland Casino
Vom 21. bis 26. August 2008 findet das beliebte Poker-Event Summer Classic in den holländischen Casinos statt.
Bereits ab 50 Euro Startgeld kann man dabei sein.
Insgesamt gibt es sieben Turniere.
Voriges Jahr erhielt der Sieger und 54.000 Euro Preisgeld.
Anmeldungen nimmt jedes holländische Casino entgegen.
(04.08.08)
Kiez - Casino mit Problemen
Das traditionelle Casino auf der Reeperbahn in Hamburg hat echte Schwierigkeiten.
Ca. 50% weniger Gäste dank des Glücksspielstaatsvertrags.
Früher "lief der Laden", als es noch keine Ausweiskontrollen beim Eingang gab. Einfach mal kurz rein gehen und vielleicht ein kleines Spielchen machen. Heute nicht mehr möglich, keine Anonymität mehr gegeben durch die Kontrollen.
Irgend etwas stimmt da nicht mehr.
(07.08.08)
Luxembourg soll 4.000 "Spielsüchtige" haben
Laut dem Präsidenten der Luxemburger "anonymen Spieler", Romain Juncker, gibt es im Land ca. 4.000 Spielsüchtige. Diese Zahl wurde aus den Untersuchungen anderer Länder, so u.a. auch Deutschlands, einfach hochgerechnet mit der Behauptung, dass die Umstände vergleichbar wären.
Selbstverständlich muss auch hier drüber nachgedacht werden, inwieweit diese Personen geschützt werden können.
Vielleicht auch, wie in Deutschland, dass sie mehr dem Lotto zugeführt werden können - vermeintlich.
Als Anmerkung der Redaktion:
Es gibt noch keine Untersuchung darüber, wie "sexsüchtig" die Bevölkerung ist und was dagegen getan werden kann.
(13.08.08)
Black - Jack Championship
Die Spielbank Stuttgart veranstaltete auch dieses Jahr wieder das "Black - Jack Championship - Turnier".
84 Teilnehmer kämpften um einen Preispool von 13.400 Euro.
Durch eine speziell hierfür entwickelte Computer-Software konnte an Flat-Screen-Monitoren der aktuelle Stand bzw. Verlauf des Turniers jederzeit verfolgt werden.
Eine sehr interessante Bereichung von Turnieren.
(14.08.08)
Bei Westspiel noch keine Tarifeinigung
Wie die Gewerkschaft ver.di mitteilte, besteht immer noch keine Einigkeit über die Bezahlung der Croupiers.
Westspiel bietet an, die Grundgehälter zu erhöhen, während ver.di verlangt, die Croupiers am Trinkgeldaufkommen aller Casinos, speziell der gut laufenden, zu beteiligen.
Die rund 600 Angestellten von Aachen, Duisburg und Bad Oeynhausen verlangen eine Fortsetzung der Gespräche.
(19.08.08)
In Aachen wird die Luft dünn
Bedingt durch das Nichtraucherschutzgesetz sanken die Besucherzahlen im klassischen Spiel an der Monheimsallee dramatisch, wie Westspiel auf Anfrage mitteilte.
Bereits sechs Kündigungen für Mitarbeiter wurden ausgesprochen. Wie es weiterhin aussehen wird, ist noch nicht klar.
(21.08.08)
Austria Jackpot geknackt
Einen Rekordgewinn von 949.874 Euro gewann einen Gast aus Marokko.
Bereits nach einem etwas mehr als einstündigem Spiel war der Austria Jackpot geknackt und der glückliche Gewinner, der auf Urlaubsreise in Wien war, konnte einen Scheck über fast eine Million Euro entgegennehmen.
(24.08.08)
Tallin - ein neues Spielmekka
Die estnische Hauptstadt Tallin entwickelt sich zu einem neuen Spieltempel.
Mehr als 90 Casinos unterschiedlicher Größe sind in der Stadt registriert. Im größten Casino, dem "Olympic Casino", finden sogar die schwedischen Pokermeisterschaften statt.
Die Casinos brachten dem Land in 2007 rund 30 Millionen Steuereinnahmen.
(26.08.08)
Wird Aachen geschlossen ?
Die Gewerkschaft ver.di teilt mit, dass "in einer Mitarbeiterversammlung den Beschäftigten von der Geschäftsleitung mitgeteilt wurde, dass aus wirtschaftlichen Gründen der Standort Aachen geschlossen werden soll.
Ver.di fordert den Erhalt des Spielbankstandortes Aachen und erwartet vom dem Spielbankbetreiber, dass er sich an die Vorgaben des Spielbankgesetzes hält, sowie das "Lebendspiel" ausbaut und in den Standort investiert.
(28.08.08)
Bewegung in den USA ?
Die Rebublikanische Partei (Präsidentschaftskandidat John McCain) hat aus ihrem Parteiprogramm das Verbot des Internet-Glücksspiels gestrichen.
Dazu sagte Senator Richard M. Burr: "Damit können wir unsere Wählerbasis vergrößern".
Wie wahr !
(29.08.08)
Wechsel in Dortmund
Der bisherige Leiter der Spielbank Bad Oeynhausen, Herr Conrad Schulze, geht als Leiter nach Dortmund-Hohensyburg.
Dort möchte er den bisher in Bad Oeynhausen eingeschlagenen Erfolgskurs fortsetzen.
Als Nachfolger für Bad Oeynhausen ist der Holländer Tom van ´t Hoff vorgesehen.
(01.09.08)
Westspiel beantragt Lizenzverlängerung
Für die vier Casinos in Nordrhein-Westfalen (Aachen, Duisburg, Dortmund, Bad Oeynhausen) hat die Westspielgruppe eine Lizenzverlängerung beantragt.
Damit dürften die Pläne für eine Schliessung des Standortes Aachen vom Tisch sein und das Projekt Köln vorerst auf Eis liegen.
(16.09.08)
Fehlbetrag in Halle
Dem Vernehmen nach soll die Spielbank Halle, wie bei einer Betriebsprüfung festgestellt wurde, rund eine Million Euro Spielbankabgabe zuwenig an das Finanzamt abgeführt haben.
Aufgefallen war dies, da die Tronceinnahmen über denen des Bruttospielertrages lagen.
Im Regelfall liegt die Quote bei rund 60%. In Halle waren es teils über 100%.
derzeit finden klärende Gespräche statt.
(18.09.08)
Jackpot beim Poker
Die Spielbank Wiesbaden hat im Automatenspiel an ihren zwei PokerPro-Tischen einen "Bad-Beat-Jackpot" eingeführt.
Der Topf des Jackpots wird aus dem Pot gefüttert.
Der Jackpot wird geknackt, sobald ein Spieler mit einer sehr hohen Hand, z.B. einem Full-House-Ass gegen eine noch bessere Hand verliert.
Beide erhalten dann aus dem Jackpot Geld (Verlierer 50%, Gewinner 20%), auch die anderen Mitspieler, sofern mindestens vier vorhanden sind, teilen sich 30% des Jackpots.
(23.09.08)
Casino Travemünde will umziehen
Bisher residierte die Spielbank in der Kaiserallee 2, im Hotel Humboldt. Dem Vernehmen nach will das Hotel den Mietvertrag nicht verlängern, da Platz benötigt wird.
Das Casino möchte daher einige Häuser weiter, in die Kaiserallee 6 umziehen.
Dort existiert das "Haus Royal". Ein Mietvertrag wurde bereits unterschrieben und für ca. 6 Millionen soll renoviert und umgebaut werden.
Als Umzugstermin ist das Frühjahr 2009 vogesehen.
(24.09.08)
Dortmund mit neuer Führungsmannschaft
Das Casino Dortmund-Hohensyburg hat seit dem 1.9. eine neue Führungscrew für das "klassische Spiel".
„Wir sind bestens aufgestellt“, teilte Conrad Schulze, der neue Bereichsleiter, mit.
Seine Crew setzt sich aus bewährten Kräften und einigen Neuzugägen zusammen. Vom extra engagierten Düsseldorfer Wirtschaftsexperten Roland Adams kamen wertvolle Tipps zur Teambildung.
(30.09.08)
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| NAMEN
UND NOTIZEN |
Oddset sperrt Gewinner
Bekanntlich müssen Spieler der Oddset-Sportwette von LOTTO eine Lottocard haben. Auf dieser Card ist sogar, zumindest in Bayern, ein Lichtbild vorhanden.
Wie der Redaktion bekannt wurde, wurden drei erfolgreiche Oddset-Sportwetter, aus dem Bayerischen, gesperrt. Sie haben nachhaltig, dank ihrer speziellen Sportkenntnisse, gewonnen.
(08.08.08)
Lotto-Call-Center + Bundesagentur
Laut einem Bericht der "taz" hat die Bundesagentur für Arbeit rund 50 Stellenausschreibungen für Agenten in Lotto-Call-Centern in ihrem Angebot.
Telefonische Lottowerbung ist aber gesetzwidrig.
Dazu meinte Die stellvertretende Vorsitzende der FDP-Bundestagsfraktion, Frau Leutheusser-Schnarrenberger, dass es überhaupt nicht nachvollziehbar sei, dass auf den Seiten der Bundesagentur Stellen mit gesetzeswidriger Arbeitsplatzbeschreibung zu finden seien.
(18.08.08)
Systemtest EC
Die Redaktion testet derzeit ein Erfolg versprechendes System in der „Höhle des Löwen“, in Las Vegas.
(04.09.08)
Einstweilige Verfügung gegen Klassenlotterie
Gegen die Deutsche Klassenlotterie Berlin hat das Berliner Landgericht eine Einstweilige Verfügung erlassen.
Die bisherige Praxis in den Lotto-Annahmestellen, die Lotto- und Wettscheine neben Tabakwaren und Süßigkeiten hinzulegen, wurde beanstandet.
Das Suchtpotential wäre zu hoch. Personen, die sich Zigaretten oder Süßigkeiten kaufen, könnten zum "verderblichen" Spiel verleitet werden.
Armes Deutschland - seit Jahrzehnten funktioniert das so. Jetzt muss ein separater Raum her für die "unverbesserlichen Spieler" - vielleicht auch mit Einlasskontrollen, wie beim Automatencasino.
Die Spielhallen bedanken sich!
(17.09.08)
In Frankreich geht es auch anders!
Christophe Blanchard-Dignac, der Chef der staatlichen Glücksspielgesellschaft FDJ in Frankreich, will drei Millionen neue Lottospieler gewinnen.
Dazu wurde das bisherige Lotto reformiert und vereinfacht. Nunmehr wird 5 aus 49 gespielt.
Attraktiv wird die Sache durch einen garantierten Jackpot von mindestens 2 Millionen Euro.
Blanchard-Dignac will, mit dem Segen des Staates, mindestens 3 Millionen neue Spieler, vornehmlich aus der Altersgruppe der 18 bis 30 Jährigen gewinnen.
Hierzu wird u.a. in ganzseitigen Anzeigen mit Essays berühmter Philosophen und Denkern über die "Seeligmachung des Spiels" und dessen Gewinn für die Bevölkerung geworben.
Unsere deutsche Suchtbeauftragte, Frau Bätzing, überkäme das Schaudern ob dieses schändlichen Tuns!
(20.09.08)
Lottospieler finanzieren, ohne zu profitieren
Das jedenfalls ergab eine repräsentative Studie des Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung in Köln.
Die Mehrheit der Lottospieler finanziert den Breitensport, Kunst und Kultur - ohne davon selbst zu profitieren. da sie nicht Nutzniesser der Gelder sind.
Die Staatseinnahmen aus dem Glücksspiel allgemein belaufen sich auf rund 5 Milliarden Euro, wovon mehr als die Hälfte aus dem Lottospiel kommt, was an die Länder weiter geht, die damit ungefähr 18% ihres Haushaltes finanzieren.
Diese Summe ist höher, als z.B. die Alkoholsteuer oder die Erbschaftssteuer.
(29.09.08)
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| POKERECKE |
Unter der Rubrik „POKERECKE“ werden wir in Zukunft für die Freunde des Pokerspiels ständig Artikel bringen, die sich mit dieser Thematik befassen und wir hoffen, dass Sie Ihren Nutzen daraus ziehen können.
Texas Holdem
Der Turn
Der Turn ist die vierte Gemeinschaftskarte im Texas Holdem und folgt unmittelbar nach dem Flop (die ersten drei Gemeinschaftskarten).
Mit dem Turn, also einer weiteren Karte hat man nun mehr Informationen über die Stärke der eigenen Hand und möglicherweise auch über die des Gegners. Falls auf dem Flop Einsätze getätigt wurden, ist der Turn dadurch das der Pot gewachsen ist, die höhere Setzrunde als der Flop. Beim Limit Holdem verdoppelt sich der Einsatz automatisch auf dem Turn und beim no Limit wird sich bei den Einsätzen normalerweise am Pot orientiert. z.B 2/3 oder 3/4 des Pots werden gesetzt.
Die Berechnungen der Outs und Wahrscheinlichkeiten funktionieren genau so wie auf dem Flop bis auf die Tatsache, dass eine Karte mehr bekannt ist. So helfen Ihnen bei z. B einem Flushdraw nun 11 von 46 Karten während es auf dem Flop 11 von 47 Karten waren, was eine minimale Verbesserung bedeutet ( 23,9%Turn vs 23,4% Flop).
Nehmen wir nun ein Handbeispiel um das Spiel auf dem Turn zu verdeutlichen.
Sie halten  
Der Flop kommt   
Sie setzen Ihre Top zwei Paar und der Gegner callt.
Die erste Überlegung, mit welcher Hand könnte der Gegner callen?
Sicherlich mit jedem König den er hält, aber vielleicht mit einer Dame oder sogar einer fünf.
Gehen wir davon aus, das er einen Drilling erhöht hätte, können wir Ihn also auf entweder einen König, eine Dame, eine fünf oder aber einen Flush- oder Straightdraw setzen, da sowohl zwei Karten zum Flush, als auch zur Straight liegen.
Jetzt müssen sie überlegen welche Karten kommen könnten, die Ihre oder die Hand Ihres Gegners verbessern.
Offensichtlich verbessern jeder König und jede Dame Ihre Hand zum Full House.
Gefährliche Karten wären evtl jede fünf aber auf jeden Fall jedes Kreuz, da dieses möglicherweise den Flush des Gegners vervollständigt und jede neun zur Strasse und jedes Ass zur Strasse oder vielleicht besseren zwei Paar.
Also der offensichtlich beste Turn wäre    
Auch gut wäre eine sogenannte "blank". Eine Karte die das Board nicht grossartig verändert wie    
oder    
Wirklich schlecht für Ihre Hand wären z.B folgende Turnkarten,
da sie Strasse oder Flush vervollständigen.
   
   
Die schlecht möglichste Turnkarte wäre das Kreuzass, da nun sowohl Strasse als auch Flush vervollständigt sein könnten.
   
Dieses Beispiel zeigt, dass Sie Ihre Hand auf dem Flop, obwohl sie mit zwei Paar sehr stark ist, unbedingt durch einen Einsatz schützen sollten, da wie Sie sehen viele gefährliche Karten auf dem Turn folgen können.
Fällt nun auf dem Turn eine dieser sogenannten "scarecards" ( jedes Kreuz, jedes Ass und jede neun) sollten sie etwas mit Vorsicht vorgehen, da im Falle, dass der Gegner nun seine Strasse oder seinen Flush komlettiert hat, Ihnen nun nur noch 4 Outs zum Full House bleiben, um die Hand zu gewinnen.
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| ROULETTE-EXPERTEN-FORUM |
| DIE D’ALEMBERT-PROGRESSION - Verbesserung
Wie wir in der letzten Ausgabe des ROULETTE-NEWSLETTERS erläutert haben, fasziniert die d’Alembert-Progression zwar auf den ersten Blick durch die Tatsache, dass sie bei vollständigem Ausgleich zwischen Plus- und Minuscoups pro gesetztem Coup ein halbes Stück gewinnt, dass sie aber auch nicht selten zu hohen Sätzen führt, von denen, auch durch die dann verheerende Wirkung der Zero, die Rückkehr zum Nullpunkt nicht mehr möglich ist.
Die d’Alembert in ihrer Grundform steigt verhältnismäßig langsam in der Satzhöhe. Wenn man dieses Merkmal erhalten und gleichzeitig eine beschleunigte Rückkehr zum Ausgangspunkt erreichen könnte, hätte man vielleicht einen erfolgversprechenden Ansatz gefunden, die d’Alembert zu verbessern.
Eine aussichtsreiche Lösung dieses Problems stammt von dem deutschen Roulettewissenschaftler Helmut Schubert. Er schlägt vor, wie im Original nach jedem Verlust den Einsatz um 1 Stück zu erhöhen, im Gewinnfall jedoch um 2 Stücke zurückzugehen und nicht nur um 1 Stück.
Durch diesen Kniff werden die ganz hohen Sätze vermieden und man kommt sicher immer wieder zum Ausgangspunkt zurück. Allerdings ist dieser Vorteil natürlich mit einem gewissen Nachteil verbunden: Nach größeren Ecarts kann es vorkommen, dass nicht alle Verluste getilgt sind, obwohl der Ausgangssatz erreicht worden ist. Sobald das Verhältnis von 1:2 (Gewinncoups zu Verlustcoups) erreicht worden ist, beginnt die Progression wieder von vorne. Es entstehen also eine Reihe von kleinen Zwischenverlusten, die mit guten Verläufen getilgt werden müssen.
Aus dem folgenden Beispiel geht der unterschiedliche Verlauf hervor.
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ORIGINAL D’ALEMBERT |
VERBESSERTE D’ALEMBERT |
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Auflösung 1:1 |
Auflösung 1:2 |
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| PERM. |
SATZ |
SALDO |
SATZ |
SALDO |
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| - |
1 |
-1 |
1 |
-1 |
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| - |
2 |
-3 |
2 |
-3 |
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| - |
3 |
-6 |
3 |
-6 |
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| + |
4 |
-2 |
4 |
-2 |
|
| - |
3 |
-5 |
2 |
-4 |
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| - |
4 |
-9 |
3 |
-7 |
|
| - |
5 |
-14 |
4 |
-11 |
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| + |
6 |
-8 |
5 |
-6 |
|
| - |
5 |
-13 |
3 |
-9 |
|
| + |
6 |
-7 |
4 |
-5 |
|
| - |
5 |
-12 |
2 |
-7 |
|
| + |
6 |
-6 |
6 |
-4 |
NEUBEGINN! |
| - |
5 |
-11 |
1 |
-1 |
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| - |
6 |
-17 |
2 |
-3 |
|
| + |
7 |
-10 |
3 |
0 |
NEUBEGINN! |
| - |
6 |
-16 |
1 |
-1 |
|
| + |
7 |
-9 |
2 |
+1 |
NEUBEGINN!
Verlustsaldo zur Zeit 3-! |
| - |
6 |
-15 |
1 |
-1 |
|
| - |
7 |
-22 |
2 |
-3 |
|
| - |
8 |
-30 |
3 |
-6 |
|
| + |
9 |
-21 |
4 |
-2 |
|
| - |
8 |
-29 |
2 |
-4 |
|
| + |
9 |
-20 |
3 |
-1 |
|
| + |
8 |
-12 |
1 |
0 |
NEUBEGINN! usw. |
Zu diesem Zeitpunkt ist ein Saldo von 12- bei der Originalversion der d’Alembert entstanden, während bei der verbesserten Variante nur ein Minussaldo von 3 erzielt worden ist.
Schubert stellte auch die Auflösung 2:3 zur Diskussion. Diese erreicht man entweder, indem man abwechselnd nach einem Gewinn 1 Stück und 2 Stücke zurückgeht oder aber als Ausgangssatz 2 Stücke wählt und nach jedem Minus um 2 Stücke erhöht und nach jedem Plus um 3 Stücke reduziert. Bei diesem Auflösungsverhältnis kommt man zwar nicht so schnell wieder zum Ausgangspunkt zurück und benötigt auch ein etwas höheres Kapital, aber dafür bleibt nach der Auflösung dieser Progressionsvariante seltener ein Verlust übrig.
In der nächsten Ausgabe des ROULETTE-NEWSLETTERS werden wir uns mit weiteren Varianten der d’Alembert beschäftigen, mit deren Hilfe der Kapitalaufwand entscheidend gemindert werden kann.
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| SYSTEMANALYSEN |
Der Gewinn-Garant
Unter dem Namen „DER GEWINN-GARANT“ bringt Insider Publishing ein System für die Einfachen Chancen.
Das Gewinnziel beträgt ein Stück je Partie, wobei die Partien sehr kurz sind.
Eine komplette Jahresstatistik, nämlich die der Spielbank Baden-Baden von 1995, die auch beim Verlag erhältlich ist, wurde per Vorspiel jeden Tag zu dem +1 gebracht.
Dies unabhängig von den anderen Jahresprüfungen.
Das Tischkapital beträgt nur 15 Stücke, inclusive einer eventuellen Erhöhung auf zwei Einheiten.
Eine spezielle Anleitung für das Internetspiel ist ebenso enthalten, wie eine CD mit sämtlichen Daten der Permanenz-Prüfung, inclusive der Jahrespermanenz 1995 der Spielbank Baden Baden.
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Meinung der Redaktion:
Sagenhaft !
Wir prüften und spielten in europäischen Casinos beim Spiel mit Single-Zero.
Nach den Erfolgen wurden wir mutiger und spielten auch an Tischen mit Doppel-Zero, wie sie in Las Vegas üblich sind. Klappte dort auch bestens.
Sogar auf einem Kreuzfahrt-Schiff spielten wir und gewannen so, dass man uns auf dem Schiff nicht mehr so richtig mag.
Unser Résumé kann nur sein, dass „DER GEWINN-GARANT“ eine tolle Sache ist, die zwar mit 390,- Euro nicht gerade billig ist, aber sicher ihr Geld wert ist.
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| FAITES VOTRE JEU |
SPIELSTRATEGIE AUF PLEINZAHLEN NACH DEM ZWEI-DRITTEL-GESETZ
Das Zwei-Drittel-Gesetz, das allgemein bekannt sein dürfte, sagt ja aus, dass in einer Rotation (37 Zahlen) nur 2/3 aller Zahlen einfach oder mehrfach erscheinen, 1/3 aber in der Regel ausbleibt. Das Zwei-Drittel-Gesetz lässt sich natürlich auch auf Dreiertransversalen nachweisen (dann besteht eine Rotation logischerweise aus 12 Zahlen) oder auch auf Sechsertransversalen (dann besteht eine Rotation aus 6 Zahlen). Bei den Dreiertransversalen werden im Durchschnitt nur 8 Transvesalen, also 2/3 ein- oder mehrfach erscheinen, 4 dagegen nicht. Bei den Sechsertransversalen erscheinen 4 ein- oder mehrfach in einer Rotation, 2 normalerweise nicht.
Dieses allgegenwärtige Prinzip, im Übrigen eine echte Gesetzmäßigkeit, hat selbstverständlich auch für beliebige Zahlengruppen Gültigkeit, die als eine Einheit zusammengefasst werden. Der Erfinder dieses effektiven Systems fand als besonders günstig Vierergruppen von Zahlen, die jeweils zu einem Dutzend und zu einer Kolonne gehören. Es ergeben sich insgesamt 9 verschiedene Kombinationen, die jeweils aus 4 Zahlen bestehen.
Gruppe 1: Die Zahlen 1, 4, 7, 10. Sie gehören zu 1. Dutzend/1. Kolonne.
Gruppe 2: Die Zahlen 2, 5, 8, 11. Sie gehören zu 1. Dutzend/2. Kolonne.
Gruppe 3: Die Zahlen 3, 6, 9, 12. Sie gehören zu 1. Dutzend/3. Kolonne.
Gruppe 4: Die Zahlen 13, 16, 19, 22. Sie gehören zu 2. Dutzend/1. Kolonne.
Gruppe 5: Die Zahlen 14, 17, 20, 23. Sie gehören zu 2. Dutzend/2. Kolonne.
Gruppe 6: Die Zahlen 15, 18, 21, 24. Sie gehören zu 2. Dutzend/3. Kolonne.
Gruppe 7: Die Zahlen 25, 28, 31, 34. Sie gehören zu 3. Dutzend/1. Kolonne.
Gruppe 8: Die Zahlen 26, 29, 32, 35. Sie gehören zu 3. Dutzend/1. Kolonne.
Gruppe 9: Die Zahlen 27, 30, 33, 36. Sie gehören zu 3. Dutzend/3. Kolonne.
Wir betrachten jede der 9 Gruppen für sich und müssen somit 9 Spalten einrichten. Wir gehen, auf das universale Zwei-Drittel-Gesetz gestützt, davon aus, dass sich in jeder Gruppe dominierende wie auch zurück bleibende Zahlen zeigen werden.
Wir verfolgen nur die dominierenden Zahlen nach zwei ganz einfachen Regeln:
- Ist eine Zahl aus einer Gruppe mindestens dreimal erschienen und sind die anderen drei Zahlen aus dieser Gruppe nicht mehr als dreimal gekommen, so wird diese Zahl gesetzt. Die anderen Zahlen können jeweils einmal erschienen sein, oder eine Zahl kann zweimal, eine einmal und eine gar nicht gekommen sein. Oder sie können auch gar nicht aufgetreten sein.
- Sind zwei Zahlen aus einer Gruppe jeweils zweimal erschienen, die restlichen beiden jedoch nicht, so werden diese beiden Zahlen gespielt.
Die satzreife Zahl wird maximal 24 Coups gespielt. Die Gewinnzahl wird in der Regel erneut satzreif. Zum Zwecke der Gewinnsicherung wird die Satzdauer daher nach jedem Treffer um die Hälfte verkürzt.
Sind zwei Zahlen satzreif, so wird maximal 12 Coups gesetzt. Auch hier halbiert sich im Gewinnfall die Satzdauer.
Als Tischkapital sollten 100 Stücke bereitgehalten werden. Als Gesamtkapital sind 300 Stücke insgesamt erforderlich, bei allen Tests wurden sie bei Weitem nicht gebraucht. Das ist auch einleuchtend, weil die Methode von den Erfahrungswerten der Häufigkeitsverteilung des Zwei-Drittel-Gesetzes ausgeht, die zeigen, dass Favoriten innerhalb bestimmter begrenzter Zeiträume immer wieder vorlaufen.
Wie wir schon erwähnt haben, repräsentiert jede der 9 Spalten eine eigenständige Gruppe.
GRUPPE 1: 4, 10, 7, 7, 7, 7, 4, 4
GRUPPE 2: 11
GRUPPE 3: 3, 3
GRUPPE 4:
GRUPPE 5: 23, 23
GRUPPE 6: 24, 24, 24, 24, 24
GRUPPE 7: 31, 28
GRUPPE 8: 26
GRUPPE 9: 30, 33, 27
Folgende Zahlen erscheinen: Die 30 (Gruppe 9), die 4 (Gruppe 1), die 23 (Gruppe 5), die 10 (Gruppe 1), die 7 (Gruppe 1), die 24 (Gruppe 6), die 33 (Gruppe 9), die 27 (Gruppe 9), die 31 (Gruppe 7), die 11 (Gruppe 2), die 3 (Gruppe 3), die 7 (Gruppe 1), die 7 (Gruppe 1).
ACHTUNG: In GRUPPE 1 ist die 7 dreimal erschienen, die 4 und die 10 jeweils einmal, die 1 keinmal, die anderen Gruppenzahlen sind also zusammen nicht häufiger als die 7 gekommen.
Die 7 wird jetzt maximal 24 Coups gesetzt.
Es kommt sofort noch einmal die 7. Man könnte den Angriff beenden, doch wir wollen das Spiel noch etwas weiter verfolgen. Die 7 löst ein neues Satzsignal aus, wobei die 7 jetzt maximal nur noch 12 Coups verfolgt wird. Es erscheinen nacheinander die Zahlen 24, 4, 3, 23, 28, 24.
In GRUPPE 6 ist jetzt die 24 dreimal erscheinen, während die übrigen, zu der Gruppe gehörigen Zahlen komplett fehlen. Es sind nun also die 7 und die 24 im Spiel. Als nächste Zahl erscheint die 4, die aber keinen Satz auslöst, weil wir immer, wenn wir mehr als 6 Zahlen in der Gruppe haben, die älteste Nummer streichen.
Als nächste Zahl erscheint die 24, Treffer. Auch hier würde die 24 einen weiteren Angriff auslösen, der allerdings auch wieder nur 12 Coups betragen würde usw.
Selbstverständlich kann man auch andere vier Zahlen miteinander kombinieren und so mehrere Gruppenkomplexe nebeneinander verfolgen. Allerdings sollte man die Anzahl der Kombinationen derart beschränken, dass nicht mehr als 6 Zahlen gleichzeitig (maximal) im Spiel sind.
ROULETTE wünscht viel Erfolg beim Ausprobieren dieser sehr Erfolg versprechenden Strategie.
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| SPIELER GESCHICHTEN |
Der „Frischling“
Wenn ich mich recht erinnere - es war ein Mittwoch, einer der schönen, aber leider letzten Herbsttage, an denen man eigentlich gerne noch einmal auf einer Kaffeehaus-Terrasse herumsitzt und die wohl letzten Sonnenstrahlen genießt.
Nur nicht heute, oh nein, ein paar Stunden zuvor hatte ich ein System für die Einfachen Chancen erhalten, natürlich eines von der unverlierbaren Sorte, das galt es nun zu testen - in der Praxis, denn diverse Testreihen zu Hause hatte ich bereits am späten Vormittag absolviert, und die verliefen sehr vielversprechend.
Und so war ich schon eine geraume Zeit vor Casino-Eröffnung `am Start und wartete geduldig bis man endlich die Türen“ öffnete. Dann war es soweit, ich ging recht zügig - um nicht zu sagen stürmte - zur Einlass-Loge und fortfolgend in Richtung Kasse.
„Bewaffnet“ mit Jetons, Kugelschreiber und Notier karten begab ich mich zum ersten Tisch, der das Spiel eröffnete, schließlich wollte ich ab dem ersten Coup dabei sein, denn etliche gefallene Zahlen benötigte ich schließlich schon als Vorlauf, um mein Satzsignal zu finden.
Und dann kam die von mir benötigte Konstellation - ein Satz auf Rot, es fiel - die 17 - wieso muss die auch schwarz sein - und überhaupt - sie ist von zwei roten Zahlen umgeben - aber nein - ausgerechnet die ....
Jetzt brauchte ich wieder einige Coups bis zum nächstmöglichen Satzsignal, na gut.
Es kam recht schnell und mit ihm ein Herr, den ich von meinen zahlreichen Casino -Besuchen schon recht gut kannte. Wir grüssten uns und dann bemerkte ich, er war nicht alleine. In seiner Begleitung war eine junge Dame und ich erinnerte mich - das muss seine Tochter sein, von der er zuweilen erzählte und die wohl gerade das erforderliche `Casino-Alter erreicht hatte.
Heute spielte Papa nicht sein übliches Dutzend-Spiel, er erklärte seiner Tochter das Roulette-Spiel und `Klein - Töchterchen hatte einige Jetons in der Hand, mit denen sie aber noch nicht viel anzufangen wußte. So schaute sie, was denn die anderen Spieler so setzten und fragte ständig ihren Papa, der bereitwillig Auskunft gab - schließlich war er ja ein Insider, der wohl auch einmal `klein angefangen hatte.
Mittlerer weile hatte ich wieder ein Satzsignal und damit einen Satz auf Schwarz. Und während ich mein `Stück auf Schwarz platzierte hörte ich die Frage: was ist das, Papa? Und Papa erklärte ihr - das sind alle roten Zahlen und es ist egal, welche davon kommt - du gewinnst - nur, sie muss eben rot sein. Offenbar gefiel ihr die Farbe Rot besser, als Schwarz, was sie auch sagte und setzt auf Rot. Papa lächelte mitleidig und ich fühlte sich enorm überlegen, hatte ich doch gerade einen Satz auf Schwarz erarbeitet und überhaupt, da lief bereits eine Serie mit nunmehr schon achtmal Rot - wie sollte das noch-ein-neuntes-mal kommen?
Es fiel - die 30 und die ist ziemlich Rot. Wie selbstverständlich zog „Klein – Töchterchen“, die ‚Ahnungslose‘ ihren Gewinn ab und lies den Einsatz stehen - ich konnte es nicht fassen - etwa noch-ein-mal? So machte ich meiner Fassungslosigkeit `Luft und sagte zu einem mir recht gut bekannten Spieler, dessen Name ich nie wußte und der allgemein nur als `der Österreicher bekannt war: das ist doch schier unmöglich!
Der Österreicher meinte nur: Warts ab und setzte 5 000.oo Euro neben die dann doch recht bescheiden wirkenden 20 Euro der kleinen Lady. -
Okay - es fiel die erste Dublette dieses Abends - noch einmal die 30. Mein Schwarz-Satz war verloren, die Kleine zog Einsatz und Gewinn ab, der Österreicher auch und warf der Kleinen einen dankbaren Blick zu. dann gab ihr einen Tausender-Jeton mit den eindringlichen Worten: mehr Könnens heuer nimmer gewinne, also rien ne va plus - und zu ihrem Papa sagte er noch - und kommens net auf die Idee ihrer Kleinen auch nur einen Schilling davon wegnehmen zu wollen -
sie hats verdient! - und wir haben was lernt - mit unsere Supersysteme, womit oft der ganze Abend drauf-geht und wir mehr habe ausgebe als gewonnen - Servus ihr zwei.
Ob er da wohl recht hatte, der Österreicher - wie dem auch sei - auch ich hatte an diesem Tag wieder ein eher bescheidenes `Plus zu verzeichnen - Stunden später erst, aber das genoss ich dann noch in der Casino-Bar - und - ein wenig blieb doch noch übrig vom Gewinn.
Wie meinte noch gleich der Österreicher? - Schön, ich werde darüber nachdenken,
bei Gelegenheit.
Eigentlich wollte ich es gar nicht wahrhaben, aber irgendwie vermochte ich mich doch nicht von dem Gedanken zu lösen, dass wohl das beste System in gewissem Sinne eine Ahnungslosigkeit ist. -
---------------------------- Textanzeige ----------------------------
Der neue Roman von Paul Bira !
DUNKLE WEGE
372 Seiten, Format A5, Softcover
„Roulette: ein Spiel, eine Welt voll Emotion und Rationalität.“
Für den einen, bloß Zeitvertreib, schließt er sich dem vermeintlichen Chaos an und lässt sich vom Schicksal treiben. Für den anderen jedoch ist es Sinnbild einer höheren Ordnung, deren Erforschung er sich hingibt. Er spielt nicht, er berechnet – Physik und Mathematik überstrahlen Aberglauben und Esoterik. Genaue Beobachtung und Aufzeichnung fügen sich zu einem System, dessen genaue Einhaltung die Bank ins Wanken bringt.
Seit Erfindung des Roulettes beflügelt der Gedanke nach dem perfekten System die Fantasie der Spieler. So auch die von David Buchmann, einem jungen Glücksritter.
Als er durch alte Briefe von der Existenz eines Systems erfährt, das fast die Homburger Spielbank gesprengt hätte, macht er sich auf die Suche danach, ohne zu wissen, dass es Kräfte gibt, die dies verhindern wollen…..“
EUR 19,50 + 2,50 Versandspesen
Sparen Sie die hohen Nachnahmekosten (5,-- Euro) und bestellen Sie am besten per
Verrechnungsscheck, Vorauszahlung oder Überweisung.
Bestell-Adresse:
Insider Publishing, Pollenfeldweg 51, D-56070 Koblenz
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| BLACK
JACK-EXPERTEN-FORUM - Karten bitte... |
| IST DAS SPIEL AUF MEHREREN BOXEN GÜNSTIGER ALS NUR AUF EINER BOX?
Der Black Jack-Spieler, der regelmäßig dieses nach wie vor faszinierende Kartenspiel betreibt, macht nicht selten die Beobachtung, dass ein Spieler
mehrere Boxen oder gar im Extremfall alle 7 Boxen bespielt, wobei allerdings
in manchen Spielbanken nur maximal 3 Boxen besetzt werden dürfen (wie in
der Regel auch in den Internetcasinos). So hat der Autor dieses Berichts schon
verschiedentlich Spieler gesehen – vor allem in den Vereinigten Staaten -, die
ganz allein an einem Tisch ständig alle 7 Boxen mit Maximum belegt hatten.
Somit stellt sich im Zuge dieser und ähnlicher Beobachtungen zwangsläufig
die Frage, ob es denn ein Vorteil ist, zwei oder gar mehr Boxen gleichzeitig zu
bespielen. Die erste spontane Antwort auf diese Frage ist ein kategorisches
NEIN. Denn der „eingebaute“ Hausvorteil der Casinos bleibt auch dann unver
ändert bzw. vergrößert den Verlust bei der Erhöhung der Einsätze.
Es macht dabei keinen Unterschied, ob man 1.000 Euro auf eine Box setzt oder
auf mehrere Boxen verteilt. Selbst mit der Basisstrategie wird dieser Vorteil
der Bank nicht egalisiert. Wenn also bei normalem Ablauf der Spieler auf seine
Box z.B. 100 Euro setzt, wird er auf Dauer –abhängig von den Hausregeln –
6 – 10 Euro pro Satz mittel- und langfristig verlieren.
Spielt er nun beispielsweise 3 Boxen mit jeweils 100 Euro, so wird er dreimal
6 – 10 Euro auf Dauer verlieren. Selbstverständlich gibt es große Schwankungen
in positiver und negativer Richtung. Aber nach einer gewissen Zeit pendelt sich
der Verlust in Höhe des Hausvorteils ein – zumindest bei den Spielern, die keine
Strategie verfolgen, die den Bankvorteil kompensieren bzw. überwinden kann.
Nun mag der eine oder andere einwenden, dass die Bespielung von mehreren
Boxen eine Risikostreuung darstellt und dass vielleicht die anderen Boxen gut
laufen, während die eigene eher schlechte Ergebnisse hervorbringt. Diese Annahme ist zwar richtig, aber es kann genau so gut auch anders herum laufen: Die eigene Box gewinnt, die zusätzlich belegten Boxen verlieren. Oder, was
noch schlimmer ist, alle belegten Boxen verlieren! Und was das Entscheidende
ist: Diese „Risikostreuung“ ändert nichts an dem mittel- und langfristig negativen
Gesamtergebnis, wohl gemerkt, bei „normalem“ Spiel.
Der amerikanische Black Jack-Profi Stanford Wong, bekannt durch eine Reihe
von Publikationen vor allem über das Kartenzählen, jedoch auch über allgemeine Aspekte des Black Jack, hat auf empirischem Wege umfangreiche Untersuchungen im Hinblick auf die Verteilung von Einsätzen auf mehrere Boxen
vorgenommen. Er hatte als langjähriger Profispieler seiner Kartenzählmethode
versucht, bei einem positiven Count sein Maximum zu splitten und jeweils
die Hälfte seines dann hohen Einsatzes auf die eigene Box und die andere
Hälfte auf die Box eines Freundes zu setzen.
Aus seinen Aufzeichnungen und dem Vergleich zwischen dem Satz nur auf
seine Box und der Aufteilung seines Maximums auf zwei Boxen ging eindeutig
hervor, dass die Verteilung auf zwei Boxen bessere Ergebnisse erbrachte.
Wobei er natürlich nicht eine x-beliebige Box wählte, sondern eine, die ein
Freund nach denselben Regeln bespielte, wie er sie anwandte.
Aus diesen empirischen Ermittlungen von Stanford Wong, die sich im
übrigen mit denen des Autors dieses Artikels decken, können zwei für den
Gesamterfolg wesentliche Richtlinien abgeleitet werden:
- Bei Spielverläufen, in denen die Bank einen positiven Lauf hat bzw. das
Spiel zwischen Bank und Spieler hin und her geht, bringt es dem Spieler keinen
Vorteil, wenn er seine Einsätze auf mehrere Boxen verteilt.
- Bei Spielverläufen, in denen es für den Spieler läuft, bringt eine Verteilung
der Einsätze auf mehrere Boxen eindeutige Vorteile. Voraussetzung ist natürlich,
dass der Spieler in der Lage ist, positive Phasen zu erkennen und ungefähr ihren
Anfang und ihr Ende identifizieren kann.
Eine ganz simple Methode, einen positiven Trend für den Spieler am Tisch
festzustellen, besteht darin, sich zu merken, wie viele Boxen bei einer Runde
gewinnen. Gewinnen vier oder mehr Boxen (besser noch fünf oder mehr), so
gilt dies als positives Zeichen. Wenn nun zweimal hintereinander dieses positive
Signal erschienen ist, gilt dies als Signal, Einsätze auf mehrere Boxen zu
platzieren. Diese Strategie wird so lange verfolgt, bis
- alle Einsätze verlieren
- zweimal hintereinander mehr als die Hälfte der Einsätze verlieren
- der Schlitten zu Ende ist
Häufig zieht sich eine positive Phase über mehrere Coups hin. Selbstverständlich
kann man auch eine Gewinnsicherung in dem Sinne betreiben, dass man bei
Erreichen eines festgelegten Gewinnbetrages das Spiel vorzeitig beendet.
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| EXPERIMENTE MIT DEM ZUFALL |
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DIE HÄUFIGKEITSVERTEILUNG
In einer der letzten Ausgabe des ROULETTE-NEWSLETTERS hatten wir die Häufigkeitsverteilung der Pleinzahlen dargestellt, d.h. die Positionen erläutert, an denen die Wiederholungen in der Theorie zu erwarten sind. Bevor wir uns nun mit der praktischen Umsetzung der Häufigkeitsverteilung in eine Erfolg versprechende Systematik befassen, wollen wir vorher noch die Häufigkeitsverteilung der Dreiertransversalen (Transversales Pleines) und der danach der Sechsertransversalen (Transversales Simples) befassen.
Auch bei den Dreiertransversalen können die Wiederholungen in einer übersichtlichen Tabelle dargestellt werden.
| COUP |
1er |
2er |
3er |
4er |
5er |
6er |
|
| 1 |
1 |
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| 2 |
2 |
|
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| 3 |
|
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|
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| 4 |
3 |
|
|
|
|
|
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| 5 |
4 |
|
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|
|
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| 6 |
|
1 |
|
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|
Erster Zweier ! |
| 7 |
5 |
|
|
|
|
|
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| 8 |
|
|
|
|
|
|
|
| 9 |
6 |
2 |
|
|
|
|
Zweiter Zweier ! |
| 10 |
|
|
|
|
|
|
|
| 11 |
7 |
|
|
|
|
|
|
| 12 |
|
|
|
|
|
|
|
| 13 |
|
3 |
|
|
|
|
Dritter Zweier ! |
| 14 |
8 |
|
1 |
|
|
|
Erster Dreier ! |
| 15 |
|
4 |
|
|
|
|
Vierter Zweier ! |
| 16 |
|
|
|
|
|
|
|
| 17 |
9 |
|
|
|
|
|
|
| 18 |
|
5 |
2 |
|
|
|
Fünfter Zweier ! Zweiter Dreier ! |
| 19 |
|
|
|
|
|
|
|
| 20 |
|
|
|
|
|
|
|
| 21 |
|
6 |
|
|
|
|
Sechster Zweier ! |
| 22 |
10 |
|
3 |
|
|
|
Dritter Dreier ! |
| 23 |
|
|
|
1 |
|
|
Erster Vierer ! |
| 24 |
|
|
|
|
|
|
|
| 25 |
|
7 |
|
|
|
|
Siebter Zweier ! |
| 26 |
|
|
4 |
|
|
|
Vierter Dreier ! |
| 27 |
|
|
|
|
|
|
|
| 28 |
|
|
|
|
|
|
|
| 29 |
|
8 |
|
2 |
|
|
Achter Zweier! Zweiter Vierer! |
| 30 |
|
|
5 |
|
|
|
Fünfter Dreier! |
| 31 |
11 |
|
|
|
|
|
|
| 32 |
|
|
|
|
|
|
|
| 33 |
|
|
|
3 |
1 |
|
Dritter Vierer! Erster Fünfer! |
| 34 |
|
9 |
6 |
|
|
|
Neunter Zweier! Sechster Dreier! |
| 35 |
|
|
|
|
|
|
|
| 36 |
|
|
|
|
|
|
|
| 37 |
|
|
|
|
|
|
|
| 38 |
|
|
7 |
4 |
|
|
Siebter Dreier! Vierter Vierer! |
| 39 |
|
|
|
|
|
|
|
| 40 |
|
10 |
|
|
2 |
|
Zehnter Zweier! Zweiter Fünfer! |
| 41 |
|
|
|
|
|
|
|
| 42 |
|
|
|
5 |
|
|
Fünfter Vierer! |
| 43 |
|
|
8 |
|
|
1 |
Achter Dreier! Erster Sechser! usw. |
Die Häufigkeitsverteilung drückt die theoretischen Erwartungswerte und die Zeitpunkte aus, zu denen sich die Wiederholungen einstellen. Wie gesagt, die Betonung liegt auf theoretisch. In der täglichen Praxis wird die Abweichung von den Werten der Häufigkeitsverteilung die Regel, die präzise Übereinstimmung die Ausnahme sein.
Die Häufigkeitsverteilung an sich ist kein fix und fertiges System, sondern ein Gerüst, um das eine aussichtsreiche Methode konstruiert werden kann. So ist es sehr häufig der Fall, wenn die ersten Wiederholungen zu früh (im Vergleich mit den theoretischen Werten) kommen, dass auch die weiteren höheren Wiederholungen früher als geplant erscheinen.
Umgekehrt gibt es auch Entwicklungen, in denen alle Wiederholungen später als erwartet kommen. Dann kommt es zu einem sogenannten Stau, d.h., viele Dreiertransversalen erscheinen gleich oft und keine kann einen entscheidenden Vorsprung vor den anderen gewinnen. Diese Konstellation ist sehr schwierig zu behandeln und sollte bei der Konstruktion einer auf der Häufigkeitsverteilung basierenden Methode nicht herangezogen werden. Denn sie benötigt mehr Zeit und mehr Kapital (es sind mehrere Transversalen gleichzeitig zu setzen), während die Tendenz zum vorzeitigen Erscheinen der Wiederholungen ökonomischer ausgenutzt werden kann, weil meistens nur eine Dreiertransversale oder zwei Dreiertransversalen zu setzen sind. Die Häufigkeitsverteilung bildet dann eine Art Pyramide.
In der nächsten Ausgabe des ROULETTE-NEWSLETTERS nehmen wir noch die Häufigkeitsverteilung der Sechsertransversalen (Transversales Simples) unter die Lupe und werden dann im folgenden einige sehr vielversprechende Spielvorschläge mit der Häufigkeitsverteilung als Basis präsentieren.
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| ROULETTE-PERMANENZEN |
Damit Sie prüfen können, ob Sie mit Ihrer
Roulettestrategie auch in anderen
Casinos und Spielbanken gewonnen hätten, veröffentlicht die
Redaktion in jedem ROULETTE-NEWSLETTER die ersten 100 Tagescoups von
5 verschiedenen Roulette-Tischen aus diversen europäischen Casinos.
Permanenzen sind zeitlos. Es ist völlig gleichgültig, ob Sie
eine Roulette-Strategie anhand einer Permanenz von 1962, 1976 oder 1995
testen. Es werden sich per Saldo - egal ob positiv oder negativ - mit
absoluter Sicherheit übereinstimmende Resultate zeigen.
Hier die jeweils ersten 100 Coups vom 15.9.2008
Permanenzen
| MONTE CARLO |
|
SAN REMO |
|
BADEN-BADEN |
|
BREGENZ |
|
OSTENDE |
| S |
R |
|
S |
R |
|
S |
R |
|
S |
R |
|
S |
R |
| 20 |
|
|
26 |
|
|
6 |
|
|
|
19 |
|
|
23 |
| 10 |
|
|
|
7 |
|
|
23 |
|
|
3 |
|
|
25 |
| 8 |
|
|
29 |
|
|
|
16 |
|
|
27 |
|
24 |
|
| 35 |
|
|
|
23 |
|
31 |
|
|
0 |
0 |
|
0 |
0 |
| 24 |
|
|
|
12 |
|
26 |
|
|
15 |
|
|
17 |
|
| |
25 |
|
|
25 |
|
|
30 |
|
0 |
0 |
|
22 |
|
| 4 |
|
|
28 |
|
|
2 |
|
|
29 |
|
|
28 |
|
| |
30 |
|
|
7 |
|
4 |
|
|
29 |
|
|
29 |
|
| |
16 |
|
17 |
|
|
8 |
|
|
|
30 |
|
|
27 |
| 8 |
|
|
|
30 |
|
4 |
|
|
0 |
0 |
|
|
14 |
| |
1 |
|
35 |
|
|
|
21 |
|
17 |
|
|
28 |
|
| |
27 |
|
|
5 |
|
29 |
|
|
|
34 |
|
0 |
0 |
| 6 |
|
|
|
25 |
|
|
21 |
|
|
25 |
|
28 |
|
| 29 |
|
|
|
25 |
|
24 |
|
|
6 |
|
|
20 |
|
| |
12 |
|
29 |
|
|
11 |
|
|
|
36 |
|
2 |
|
| |
5 |
|
31 |
|
|
20 |
|
|
26 |
|
|
|
7 |
| |
7 |
|
10 |
|
|
24 |
|
|
8 |
|
|
10 |
|
| |
36 |
|
2 |
|
|
|
1 |
|
35 |
|
|
20 |
|
| |
3 |
|
|
14 |
|
|
9 |
|
6 |
|
|
|
25 |
| 11 |
|
|
|
30 |
|
|
34 |
|
20 |
|
|
35 |
|
| |
3 |
|
15 |
|
|
|
27 |
|
|
34 |
|
11 |
|
| |
18 |
|
|
5 |
|
10 |
|
|
|
30 |
|
2 |
|
| |
27 |
|
|
25 |
|
11 |
|
|
0 |
0 |
|
|
12 |
| 6 |
|
|
15 |
|
|
24 |
|
|
20 |
|
|
|
27 |
| 8 |
|
|
|
12 |
|
13 |
|
|
|
19 |
|
|
34 |
| 13 |
|
|
|
25 |
|
28 |
|
|
24 |
|
|
|
14 |
| |
25 |
|
|
19 |
|
31 |
|
|
35 |
|
|
|
3 |
| |
27 |
|
|
19 |
|
28 |
|
|
29 |
|
|
0 |
0 |
| 24 |
|
|
26 |
|
|
22 |
|
|
|
9 |
|
|
12 |
| 26 |
|
|
|
1 |
|
33 |
|
|
|
14 |
|
|
25 |
| 13 |
|
|
33 |
|
|
|
21 |
|
17 |
|
|
24 |
|
| |
19 |
|
24 |
|
|
4 |
|
|
|
19 |
|
15 |
|
| |
1 |
|
|
1 |
|
|
3 |
|
15 |
|
|
13 |
|
| 10 |
|
|
|
25 |
|
|
34 |
|
|
3 |
|
15 |
|
| |
36 |
|
|
32 |
|
20 |
|
|
|
21 |
|
22 |
|
| |
1 |
|
|
16 |
|
10 |
|
|
|
19 |
|
|
16 |
| |
30 |
|
10 |
|
|
|
12 |
|
28 |
|
|
15 |
|
| 17 |
|
|
|
30 |
|
28 |
|
|
0 |
0 |
|
|
18 |
| 8 |
|
|
|
7 |
|
|
25 |
|
|
1 |
|
2 |
|
| |
3 |
|
17 |
|
|
20 |
|
|
26 |
|
|
13 |
|
| |
12 |
|
|
23 |
|
0 |
0 |
|
35 |
|
|
11 |
|
| 29 |
|
|
31 |
|
|
|
9 |
|
|
23 |
|
26 |
|
| 0 |
0 |
|
6 |
|
|
11 |
|
|
13 |
|
|
2 |
|
| 8 |
|
|
|
18 |
|
|
3 |
|
|
34 |
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|
32 |
| |
23 |
|
|
8 |
|
35 |
|
|
|
12 |
|
|
27 |
| |
18 |
|
|
5 |
|
|
19 |
|
|
27 |
|
|
18 |
| 0 |
0 |
|
|
30 |
|
6 |
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31 |
|
|
|
14 |
| 28 |
|
|
|
27 |
|
26 |
|
|
|
14 |
|
20 |
|
| |
27 |
|
|
36 |
|
|
5 |
|
29 |
|
|
|
23 |
| |
27 |
|
|
16 |
|
2 |
|
|
|
9 |
|
|
1 |
| |
1 |
|
|
1 |
|
|
30 |
|
|
18 |
|
35 |
|
| 31 |
|
|
|
23 |
|
33 |
|
|
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32 |
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|
25 |
| 17 |
|
|
|
23 |
|
11 |
|
|
|
14 |
|
|
19 |
| |
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|
0 |
0 |
|
35 |
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8 |
|
|
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32 |
| 26 |
|
|
|
32 |
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20 |
|
|
6 |
|
|
11 |
|
| 0 |
0 |
|
|
9 |
|
22 |
|
|
|
19 |
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6 |
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| |
3 |
|
13 |
|
|
33 |
|
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22 |
|
|
|
27 |
| 11 |
|
|
|
18 |
|
0 |
0 |
|
26 |
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|
20 |
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| |
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|
15 |
|
|
6 |
|
|
|
7 |
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23 |
|
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25 |
|
17 |
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|
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19 |
|
35 |
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| 8 |
|
|
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27 |
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26 |
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|
13 |
|
|
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19 |
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23 |
|
2 |
|
|
|
3 |
|
|
25 |
|
|
16 |
| |
23 |
|
4 |
|
|
|
18 |
|
|
36 |
|
28 |
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| |
34 |
|
|
16 |
|
10 |
|
|
11 |
|
|
17 |
|
| |
3 |
|
|
16 |
|
6 |
|
|
2 |
|
|
|
9 |
| |
25 |
|
|
36 |
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|
7 |
|
29 |
|
|
8 |
|
| 28 |
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|
33 |
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|
35 |
|
|
8 |
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|
|
27 |
| 0 |
0 |
|
8 |
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27 |
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31 |
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|
18 |
| |
27 |
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8 |
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10 |
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|
|
12 |
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23 |
| |
9 |
|
|
21 |
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21 |
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|
1 |
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25 |
| |
16 |
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29 |
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|
|
25 |
|
28 |
|
|
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9 |
| 31 |
|
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5 |
|
29 |
|
|
|
9 |
|
29 |
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| |
36 |
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11 |
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|
15 |
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|
0 |
0 |
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|
5 |
| 33 |
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|
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|
|
35 |
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| 20 |
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24 |
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| |
32 |
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13 |
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|
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33 |
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1 |
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14 |
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20 |
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|
|
7 |
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1 |
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| 13 |
|
|
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1 |
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