Roulette spielen im Casino Club

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Farbverteilung -Bei der Betrachtung des Tableaus fällt sofort ins Auge, dass nur in der 1. Kolonne Schwarz und Rot jeweils sechs Mal vertreten sind. In der 2. Kolonne stehen vier roten acht schwarze Zahlen und in der 3. Kolonne 8 roten vier schwarze Zahlen gegenüber. Viele Systemerfinder haben versucht, dieses farbliche Ungleichgewicht in den Kolonnen in Verbindung mit den Einfachen Chancen Schwarz und Rot für eine erfolgversprechende Systematik zu nutzen, es ist jedoch kein Versuch bekannt, der auf Dauer Erfolg gebracht hätte.

Farbjetons -Farbjetons sind vor allem beim American Roulette üblich, wo jeder Spieler seinen "eigenen" Jeton zum Spielen erhält. Diese farblich verschiedenen Jetons, die Streitsätze ausschliessen, haben keine Wertmarkierung. Jeder Spieler kann seinem Jeton einen entsprechenden Wert zuweisen.

Favoriten -Favoriten (Dominanten) sind die Zahlen (oder anderen Chancen), die in einem gewissen Spielabschnitt häufiger als ihre äquivalenten Gegenchancen erscheinen. Viele systematische Spieler bevorzugen das Favoritenspiel, weil es vor allem nicht so zeitaufwendig wie das Verfolgen von Ecarts ist.

Fermat, Pierre -Jurist und Zahlentheoretiker des 17. Jahrhundert, dem auch die angeblich unverlierbare Methode "Der Fermatsche Schlüssel" zugeschrieben wird.

Fidelio -Bekannter Fachjournalist und Erfolgsspieler aus den dreissiger Jahren, der seine Erfolgsmethode in der Baden-Badener Spielbankzeitung veröffentlicht hat, die allerdings aufgrund dieser Veröffentlichung nicht zu entschlüsseln ist.

Figurengesetz -Vor Jahrzehnten schon kamen Rouletteforscher auf die Idee, den Ablauf der Einfachen Chancen transparenter zu machen bzw. einen Rhythmus aufzuzeigen, indem sie die Permanenz in gleich lange Abschnitte zu zwei, drei oder vier Coups unterteilten. Insgesamt vier Figuren gibt es, die aus zwei Coups bestehen: SS/SR/RS/ RR. Bei den Dreierfiguren gibt es acht unterschiedliche Figuren: SSS/SSR/SRR/SRS/RRR/RRS/RSS/RSR. Die Viererfiguren (wie auch die noch längeren) können aus diesen Figuren entwickelt werden. Die wichtigsten Vertreter der Figurentheorie sind der französische Mathematiker Theo d'Alost und der Orientale Alyette. Sie gingen von der richtigen Annahme aus, dass jede übersichtliche Figurengliederung eine bessere Angriffsbasis als eine unzergliederte Permanenz darstellt.

Fiktive Sätze -Fiktive Sätze sind im Gegensatz zu den effektiven, also tatsächlich getätigten Sätzen nur im Spielbuch verzeichnete Sätze. Ein zeitweiliges Fiktivspiel kann ein wichtiger Bestandteil eines erfolgreichen Angriffs auf die Bank darstellen, da es gelingen kann, Minusballungen teilweise oder ganz zu vermeiden.

Finalen -Unter Finalen versteht man Zahlengruppen mit gleicher Endziffer. Es gibt insgesamt 10 Finalen, wobei die Finalen 0 - 6 aus je vier Zahlen und die Finalen 7, 8 und 9 aus je drei Zahlen bestehen.

Finale 0: 0, 10, 20, 30
Finale 1: 1, 11, 21, 31
Finale 2: 2, 12, 22, 32
Finale 3: 3, 13, 23, 33
Finale 4: 4, 14, 24, 34
Finale 5: 5, 15, 25, 35
Finale 6: 6, 16, 26, 36
Finale 7: 7, 17, 27,
Finale 8: 8, 18, 28,
Finale 9: 9, 19, 29,

Während die Finalen 0-6 einem Carré entsprechen, können die Finalen 7,8 und 9 mit einer Dreiertransversale gleichgestellt werden. Man kann durch einen Kunstgriff jedoch die Finalen so anordnen, dass insgesamt 9 mit jeweils vier Zahlen entstehen. Die Finale 8 wird "liquidiert", indem die 28 zu Finale 7 und die 18 zu Finale 9 hinzu geschlagen wird. Die 8 bleibt unberücksichtigt und entspricht somit der Zero. Auf diese Weise entstehen analoge Chancengrössen zu den 9 konventionellen Carrés.

Flemming, Karl-Heinz -Mathematiker, der schon in den fünfziger Jahren eine eigene Tabelle der Häufigkeitsverteilung der 37 Zahlen mit Hilfe der Logarithmentafel erstellte.