Roulette spielen im Casino Club

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Wahrscheinlichkeitsrechnung -Die Wahrscheinlichkeitsrechnung befasst sich u.a. mit der Eintretenswahrscheinlichkeit von sicheren, zufälligen und unmöglichen Ereignissen.

Wells -Der Rouletteforscher Wells erfand eine der d'Alembert ähnliche Progression. Er begann mit einem Satz von 10 Stücken. Im Gewinnfall ging er um 1 Stück zurück, im Verlustfall erhöhte er den Einsatz um 1 Stück. Die Progression endete im Gewinn mit der Satzhöhe 1 und im Verlust mit der Satzhöhe 19.

Werntgen, Fritz -Von Beruf Apotheker (gestorben 1945) gilt Werntgen auch heute noch als einer der grössten Rouletteforscher. Er ist Autor von "Die Gesetze des Zufalls" (1930 erschienen und nach wie vor aktuell). Bekannt wurde er vor allem durch "Die Unverlierbare Progression", die eine Umkehrung der Amerikanischen Abstreichprogression ist, d.h. nur im Gewinn die Sätze erhöht.

Westerburg, Thomas -Autor des Buches " Das Geheimnis des Roulette" und mehrerer Spielstrategien. Westerburg widmete sich ausschliesslich dem Studium der Einfachen Chancen und lehnte sich stark an die Erkenntnisse von Henri de Cyrée und Théo d'Alost an (Der 9. Mechanismus).

Whittacker, James -Der ehemalige Unternehmer wurde vor allem durch die nach ihm benannte Whittacker-Progression bekannt, die sowohl auf den Einfachen Chancen als auch bei den Drittelchancen anwendbar ist. Das Prinzip dieser Progressionsart besteht darin, dass zunächst die Hälfte, bei weiterem Minusverlauf ein Drittel und schliesslich ein Viertel des Minussaldos gesetzt wird.

Winkel, Benno -Anfang der fünfziger Jahre von den Spielbanken gefürchteter Pleinspieler, der sich auf Kesselfehler spezialisiert hatte.

Woitschach, Max -EDV-Experte und Statistiker, machte 1973 präzise Aussagen zu den Problemen der Wahrscheinlichkeit und des Zufalls beim Roulette quasi als Nebenprodukt in seiner Abhandlung über "Moderne Mathematik".

Wüschner, J. -Autor von "Der Sturm auf die Spielbanken". Mit seinem Pleinspiel wollte Wüschner beweisen, dass er an 70 von 100 Tagen die Bank gesprengt hätte.

Wurfhand -Die Wurfhand des Croupiers bildet die Grundlage für viele Spielansätze beim Roulette. Der Physiker W.L. Clarius war 1966 der erste, der diesen Aspekt mit wissenschaftlicher Gründlichkeit untersuchte und den Beweis lieferte, dass man mit entsprechend sorgfältiger Beobachtung das Roulettespiel in ein Geschicklichkeitsspiel umfunktionieren konnte.